Wednesday, July 12, 2006

Natürlich darf im Laufe der Zeit bei einem Notebook mal das ein oder andere kaputt gehen. Je nach Bedarf sollte man bereits vor dem Kauf prüfen, was es über die eingesetzten Akkus, den Bildschirm und den Prozessor zu berichten gibt. Großes Einsparpotential steckt auch in der Verarbeitung des Gehäuses und bei den inneren Werten. Ist man häufig unterwegs, dann wird es auch schon mal ruppig für das Gerät. Und wie oft, schätzen Sie, wird der Bildschirm auf und wieder zu geklappt, Stecker und Kabel für die Peripherie angeschlossen und wieder abgelöst?
In den heißen Sommermonaten wird die Kühlung überlebenswichtig und die Lüfter laufen auf Hochtouren. Je nach Umgebung ist der Verschleiß hier langsamer oder schneller vorprogrammiert und dann wird es nervig laut und nicht immer billig (denn wer schraubt schon selbst an seinem Notebook rum?), auch wenn minderwertige Kunststoff-Lüfter an der Tagesordnung sind. Besonderes Augenmerk ist auf das Motherboard und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Spannungsspitzen zu richten, wenn z.B. externe Festplatten über den USB-Port mit Strom versorgt werden müssen.
Um trotzdem im Notebook-Wald zu dem richtigen Notebook zu kommen, braucht man wohl eine persönliche Checkliste , die die individuellen Ansprüche (=Aufpreisliste) berücksichtigt.

7/12/2006 7:45:13 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]Trackback