Denn die zahlen doch Steuern und so kommt die Hälfte des Geldes direkt zurück
zum Steuerzahler. Das ist Teil der überlebenswichtigen Exit-Strategie, um das
Bailout-Geld wieder aus den Märkten zu bekommen.
Der Rest der Kohle wird effektiv und Gewinn versprechend investiert und angelegt
und steht der Wirtschaft sofort wieder zur Verfügung. Je cleverer der Manager,
je mehr Steuergelder fließen zurück.
Würde das Geld in die Hände der Dumpfbacken geraten, die z.B. diesen Blog schreiben, landet es in
Sparstrümpfen, treibt tote Werte in die Höhe, wird verbrannt oder verschwindet
unter der Erde.
Ich würde mir da lieber ein paar Serrano-Schweine oder Kobe-Rinder kaufen mich
darüber freuen, wenn die Schinken und Steaks langsam die richtige Farbe zum Wein
finden.
(Da ich mir das aber nicht leisten kann, würde ich mich über längerfristige
Jobangebote z.B. auf einer andalusischen Finca oder einem Rioja- Weingut sehr
freuen, und appelliere hiermit an diejenigen, die durch diese Idee zum Handeln
angeregt werden)
Und würde das Geld in die Hände der Sozialisten gelangen, treibt es die Preise
für Lebens(-Sucht)mittel und Nahrungsergänzung in die Höhe und sorgt für die
allseits erwartete und befürchtete Geldentwertung. Da trifft es die am meisten,
denen es eigentlich zu Gute kommen sollte, um den "sozialen Frieden" zu
erhalten.
Die große Masse ist ja zum Glück noch ruhig bgestellt durch (il)legale Drogen,
Alkohol und RTL. Und solange unsere Kassenärzte das Tempo beim Verschreiben der
Wundermittelchen für die Kurzarbeiter- und HartzIV-Neueinsteiger halten, und die
Flatrate Partys weiter zunehmen, bleibt es auch ruhig. Flatrate = Deflation für
die Massen. Alles wird erstmal billiger und jeder bekommt mehr.
Das man da jüngst die längst fällige Entwicklung bei den Flatrate-Bordells aus
gesundheitlichen Gründen zunächst gebremst hat, ist ärgerlich und erscheint da
nur als ein billiger Versuch, sich die zukünftige Konkurrenz auf Kosten der
Steuerzahler noch ein bisschen vom Leib zu halten.
Also gebt es den Besten im Westen und nicht den Versagern von Gestern, die
Unsummen an steuerrelevanten Verlusten vor sich her schieben und erst
ausgleichen wollen, bevor sie es dem Steuerzahler zurückgeben.