Die Stiftung Warentest hat laut heutigem TV-Bericht mal probiert einen LCD- oder Plasma Fernseher zu kaufen. Nachdem ich nun selbst seit einigen Tagen recherchiere fühle ich mich bestätigt und hilflos, weil ich doch hoffte meine gewonnenen LCD- und Plasma-TV Erkenntnisse beim Einkaufsbummel von einem fachkundigen Verkäufer bestätigt zu bekommen und ein bedarfsgerechten Flachbildfernseher im Sortiment zu finden. Doch daraus wird wohl nichts. Das Thema rund um HDTV und die technischen Möglichkeiten zur Kombination mit weiteren Geräten (die Montage und Verkabelung nicht zu vergessen) sind wohl so komplex und neu, dass sich der Handel noch nicht dazu durchgerungen hat seine Verkäufer zu schulen oder dies für überflüssig betrachtet? Laut Bericht waren die Betroffenen nicht in der Lage die drei wichtigsten Kriterien zur Qualitätsunterscheidung richtig wiederzugeben.
(hab ich hier auch mal versucht>>)
Hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen im heimischen Wohnzimmer (Breitband, Internet, digitales TV ..) und dem Bedarf nach Vernetzung und Integration reicht demnächst ein übergrosser Tesa-Film an der Wand der die Bildsignale vom Home-Entertainment-Center, einem intelligentem Computersystem, dass die im Haus vernetzten Multimedia-Geräte wie Stereoanlage und DVD-Recorder steuert und kontrolliert, wiedergibt. Dabei passt sich der Tesa in seiner Intensität und Helligkeit automatisch dem Umgebungslicht an. Kompatible Schnittstellen und austauschbare Komponenten sind also das Thema der Zukunft, damit das beste und günstigste Gerät den Zuschlag bekommen kann.
Vielleicht ist ein TV-Beamer mit Leinwand im Moment doch die bessere Wahl.