Es scheint soweit klar, mit welchen biometrischen Merkmalen unsere zukünftigen Ausweise und Chipkarten ausgestattet werden. Finger und Gesicht ergänzen sich wohl ideal.
Am Fingerabdruck werden wir also erkannt werden, und wenn wir eine kleine oder große Grenze passieren und dann merkt man sich das halt mal. Also nicht viel Neues zu bisher?
Und unser Gesicht wird wohl bald von einem Microsoft-Satelliten an der Bushaltestelle gescannt, erkannt und danach sofort oder zeitgesteuert je nach Jahreszeit an unseren Arzt, unseren Wellnessberater, den Chef, unserem Liebslingsitaliener und natürlich auch an die Bundesstrafvereitelungsbehörden übermittelt, sobald es eine auffällige Veränderung zeigt.
Was wirklich möglich ist, erfährt man, wenn man sich über die Möglichkeiten und Entwicklungspotentiale der eingesetzten Technologien informiert und deren Grenzen auslotet.
Ausführliches dazu gibt es beim maxoblog unter Biometrische Zugangskontrolle