Monday, April 03, 2006

Endlich ist die Woche-"Nachtarbeit" in diesem Jahr vorbei und wieder eine Stunde früher Schluss für die, die einen verlängerten Arm nach drüben haben und sich dem Tageslicht-Rhythmus der US-Märkte anpassen mussten.

In den USA gehen die Uhren anders und das nicht nur zur Sommerzeit, nein, auch im Winter, wenn es sch.... .
Einsteins´ Relativitätstheorie, die ja eigentlich nichts anderes besagt, als dass es "Zeit" an sich gar nicht gibt und unsere Zeit nur die Summe der subjektiven Eindrücke all derjenigen ist, die den Fluss und die Bewegung des Lebens spüren. Im selben Rhythmus gefangen einigen sich alle auf den gleichen Zeigerstand des Chronographen und passen so den Tagesablauf ihren Bedürfnissen an.
Ein bisschen willkürlich scheint es dort zuzugehen, wenn sich die Bewohner einzelner Bundesstaaten, wie z.B. inArizona, den "Luxus" leisten auf eine Stunde produktives Tageslicht zu verzichten und bei Ihrer Standard Time bleiben.
Das flexible Daylight Saving ist in diesem Jahr noch nur 1 Woche länger als bei uns, aber ab 2007 beträgt der Unterschied zwischen USA und Europa bei der Sommer- und Winterzeit insgesamt 7 Wochen. Da wird der ganze November noch an den Sommer gehängt. Zeit ist Geld, und Zeitverschiebung ist Geldverschiebung!?
Mal sehen, wie lange wir uns noch unsere kalten Winter leisten können.

4/3/2006 3:02:01 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]Trackback